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Goldfingers auch in der kommenden Saison erstklassig

02.03.2016  Pressemitteilungen

Am Wochenende fand in Bad Rappenau (Baden-Württemberg) die Finalrunde der Deutschen Meisterschaft im Hallen-Ultimate-Frisbee statt. In der letzten Saison noch auf dem sechsten Platz gelandet, erkämpften sich die Potsdamer in diesem Jahr einem guten 10. Platz. Nach einer von Verletzungssorgen geplagten Frühsaison und einem ernüchternden ersten Spielwochenende stand nur 1 Sieg auf dem Konto der Frisbeespieler von der Havel. Für das Finalwochenende standen die Goldfingers deshalb unter erhöhtem Druck. Mit zwei Siegen gegen Bremen (13:10) und Konstanz/Tübingen (15:11) konnte der Klassenerhalt jedoch gesichert werden und die “Fingers” spielen auch in der kommenden Hallensaison erstklassig. Der Trainer Tino Uhlig kommentiert die Saison: “Ich bin stolz auf die Energieleistung meines Teams! Wir spielen nach dem Klassenerhalt im 4. Jahr in Folge in der 1. Liga.” Deutscher Meister wurde in diesem Jahr zum 4. Mal innerhalb der letzten 5 Jahre die “Heidees” aus Heidelberg. “Mein Bruder spielt für das Heidelberger Team und ich freue mich besonders jetzt einen Deutschen Meister in der Familie zu haben, auch wenn ich auch selber gern einmal mit Potsdam den Titel holen würde.” so Florian Fischer, Captain der Goldfingers. Für das nächste Jahr peilen die Goldfingers wieder eine einstellige Platzierung an.

Ultimate Frisbee ist eine schnelle, athletische Endzonensportart, die Körperkontakt
zwischen Spielern verbietet und ohne Schiedsrichter gespielt wird. Eine Mannschaft
kann einen Punkt erzielen, indem sie die Scheibe in der gegnerischen Endzone
fängt. Die Scheibe darf ausschließlich durch Werfen bewegt werden, Laufen mit der
Scheibe ist verboten. Sobald ein Spieler die Scheibe gefangen hat, bleiben ihm 10
Sekunden (in der Halle 8 Sekunden), um den nächsten Pass zu spielen. Regelverstöße
werden von den Spielern eigenständig angezeigt und geahndet, wobei der
Grundsatz des “Spirit of the Game” - das niemand absichtlich die Regeln verletzt -
allen Entscheidungen der Spieler zu Grunde liegt.